Terrassenboden

Terrassenboden

Ob Wpc, Granitplatten, Betonplatten, Naturstein oder Holz, für den Terrassenboden kommen viele Materialien in Frage.
Hier erfahren Sie alles über die verschiedenen Materialien und worauf Sie achten sollten.

Holz: Terrassen aus Holz sehen einheitlich aus und sind bei einer beschädigten Stelle leichter zu erneuern, als es zum Bespiel bei Steinen ist. Der Nachteil ist aber, der Boden muss jährlich gepflegt werden. Holz heizt sich in der Sonne nicht auf, so dass Sie an heißen Sommertagen auch Barfuß drüber laufen können. Holz ist eine preiswerte und gute Variante. Achtung! Achten Sie darauf dass Ihre Terrasse ein Gefälle von 2% von ihrem Haus hat, sonst sammeln sich Wasserpfützen und macht Ihre Terrasse glatt.

Natursteinplatten: Natursteinplatten sind sehr gut in Sachen ‚Kreativität‘. Man kann mit Natursteinplatten seine Terrasse in verschiedenen Mustern ordnen. Beschädigte Stellen lassen sich nicht so einfach erneuern, wie bei Holz. Steinbeläge sind in der Regel teurer, aber dafür Leben diese länger. In heißen Sommertagen heizen die Steinplatten sich angenehm auf und macht es angenehm im Sommer mit Barfuß drüber zulaufen. Steinbeläge sind Witterungsbeständig, robust und leicht zu pflegen. Steinbeläge haben eine lange Lebensdauer und verlieren auch nicht ihre Farbe.

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Preis: ab 8,00 Euro
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Preis: ab 6,50 Euro

WPC: Wpc hat die selben Vor- und Nachteile wie der Holzboden, nur das WPC Kunststoff ist.

Polygonal: Die unregelmäßigen und gebrochenen Strukturverläufe wirken sehr natürlich und prägen den rustikalen Charakter von Polygonalstein. Die kosten sind schon etwas höher und der Aufbau Zeitaufwändig, aber es lohnt sich. Die Polygonalsteine sind witterungsbeständig, robust und leicht zu säubern.

Granitplatten: Granitplatten sind unverwüstlich, witterungsbeständig, robust und leicht zu pflegen. Die Kosten sind etwas höher, aber dafür sehen Granitplatten edel und schön aus.

Klinker: Eine Alternative zu großen Platten sind Klinker. Klinker sind zwar Künstlich, bestehen aber aus natürlichen Materialen, so dass die Klinker ihre Farben behalten. Achtung! beachten Sie aber, das schwarze Klinker sich in der Sonne aufheizen und es unmöglich machen, Barfuß drüber zu laufen.

Fliesen: Fliesen sind eine gute Variante für den Terrassenboden, hierbei sollten Sie beachten, dass die Fliesen nicht direkt auf dem Betonboden verlegt werden. Wasser kann sich unter den Fliesen sammeln und im Winter dringt das Wasser durch feine Risse in die Fliese, so dass die Fliesen platzen können. Achten Sie bei Fliesen darauf, dass auf den Betonboden erst Estrich und dann eine Drainagematte kommt. Die Matte verhindert das Wasser sich anstaut.

Kies: Kies ist eine Methode für einen Terrassenboden, lässt sich aber schlecht säubern, weil Blätter sich im Kies ansammeln, aber man kann Kies mit Stein-, Granit- oder Steinplatten kombinieren. Lassen Sie zwischen den Platten genügend Raum. Belegen Sie die Zwischenräume mit Kies, dies sieht wunderschön aus.

Bambusdielen: Bambusdielen sind eine besondere Art von Bodenbelag. Sie sind äußerst robust, ökologisch abbaubar und verleihen Ihrer Terrasse ein ganz besonderen Look.

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